Schuco

Schuco – die Spielzeuglegende

Der Spielzeug- und Modellautohersteller Schuco existiert bereits seit über 100 Jahren. Im Jahr 1912 gründeten Heinrich Schreyer und Heinrich Müller ihre Firma in Nürnberg. Schleyer stieg allerdings nach bereits sechs Jahren wieder aus und wurde von Adolf Kahn ersetzt. Der Name des Unternehmens, Schuco, leitet sich aus dem ursprünglichen Namen Schreyer und Co. ab und wurde Anfang der 1920er offiziell eingetragen. Zum Sortiment der Firma gehören neben Modellautos auch Tanzfiguren oder Feuerwehrmodelle.

Schuco

 

 

Vom „Pick Pick“ zum Porsche

Einen riesigen Erfolg erzielte Schuco mit seinem aus Blech gefertigten und mit Filz überzogenen Vogel „Pick Pick“, der in den 1920ern das beliebteste Spielzeug in Deutschland war. Das erste Auto des Unternehmens wurde Mitte der 1930er zu einem wahren Verkaufsschlager. Die technische Präzision und höchst detaillierte Ausstattung des Autos überraschte nicht nur die Modellbaubranche, sondern begeisterte ebenso Sammler und Autoliebhaber. Von diesem Zeitpunkt an setzte Schuco auf Spielzeug- und Modellautos und entwickelte ständig neue Feinheiten, unter anderem das Wende-Auto, das nicht vom Tisch herunterfällt.

Einen großen Boom erfuhr das Unternehmen Anfang der 1950er Jahre – durch die Vergrößerung des Firmensitzes wuchs Schuco zum größten Spielwarenhersteller Nürnbergs heran und lieferte seine Produkte an Kunden auf der ganzen Welt. Trotz des guten Absatzes wurde das Unternehmen Schuco 1976 schließlich an eine britische Firma verkauft, die allerdings wenige Jahre später Insolvenz anmeldete. Nach einigen Wechseln gehört Schuco heute zu der Simba Dickie Group und wurde neu aufgelegt und erweitert. Dadurch konnte die Qualität nochmals verbessert werden, sodass Schuco zu einer der angesehensten Marken im Modellbau werden konnte.

 

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